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Falsche Inkassoschreiben

Verbraucherzentrale: „Bescheide keinesfalls unterschreiben!“

KREIS BORKEN. Die Verbraucherzentrale in Gronau warnt vor falschen Inkassoschreiben, die aktuell von der KS Anwaltssozietät aus München verschickt werden. Darin fordert sie rund 290 Euro für ein angebliches Glücksspiel-Abo. Die Kanzlei droht mit Mahnbescheiden, Zwangsvollstreckungen sowie Pfändungen und schüre damit Angst und Sorge bei den Verbrauchern.

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„Wer ein falsches Inkassoschreiben erhält, sollte darauf keinesfalls reagieren oder gar zahlen, sondern Anzeige bei der Polizei erstatten”, rät Elke Liening Leiterin der Beratungsstelle Gronau. „Grundsätzlich empfehlen wir, Inkassoschreiben sorgfältig zu prüfen. Denn auch wenn tatsächlich ein Zahlungsverzug vorliegt, können die Forderungen überhöht sein.” Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie man Betrugsmaschen erkennt und worauf bei Inkassoschreiben generell zu achten ist. (pd/kre)

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