Stadtwerke-Mitarbeiter Andreas Dowe montiert eine der neuen E-Tankstellen am Kapitelshaus. Foto pd

BORKEN. „Elektromobilität ist ein entscheidender Baustein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, sagt Ron Keßeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH. Am Bau der Zukunft beteiligen sich seit Jahren auch die Stadtwerke, indem sie zum Beispiel mehrere E-Ladestationen in Borken betreiben. Nun hat sich das Unternehmen entschieden, an neun weiteren markanten Stellen im Borkener Stadtgebiet sowie in einzelnen Stadtteilen E-Ladesäulen einzurichten und damit dafür zu sorgen, dass das Netz an E-Tankstellen immer ein Stückchen dichter wird.

Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, sodass die neuen Ladesäulen Ende August offiziell freigegeben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Besitzer von E-Fahrzeugen finden die neuen Stromtankstellen, die mit zertifiziertem Strom aus regenerativen Energien versorgt werden, künftig am de -Wynen-Platz, an der Josefstraße, der Ahauser Straße, am Berufskolleg der Landwirtschaftskammer, am Kapitelshaus, an der Schwimmhalle in Weseke, am Pfarrgemeindezentrum in Burlo, am Bahnhof in Marbeck-Heiden sowie am Pröbstingsee (Parkplatz West).

Die E-Ladesäulen sind so ausgestattet, dass immer zwei Fahrzeuge gleichzeitig beladen werden können. Keßeler freut sich, dass die Stadtwerke mit dem Bau der Ladesäulen einen Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur in Sachen E-Mobilität leisten können. Gleichzeitig trage diese Nachhaltigkeits-Initiative des Unternehmens mit dazu bei, die CO2-Emissionen zu verringern, so der Stadtwerke-Geschäftsführer. „Das Thema Nachhaltigkeit und der effiziente Umgang mit Ressourcen ist uns ein ganz besonderes Anliegen“, macht Keßeler deutlich, dass die Stadtwerke Borken stets für ihre Kunden vor Ort da sind und in ihrem Interesse handeln. Und dazu zählt zum Beispiel auch, dass die neun neuen Stromtankstellen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zum Auftanken bereitstehen. (pd/kre)