Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Dr. Kai Zwicker (3.v.l) und Mechtild Schulze Hessing (r.), Sprecherin der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreis Borken, beglückwünschen Dr. Daniel Schultewolter (2.v.l.) aus Gronau zu seiner Bestellung zum Geschäftsführer der WFG ab dem 1. April 2021. Dann geht der langjährige Geschäftsführer Dr. Heiner Kleinschneider (l.) in den Ruhestand. Foto: pd

KREIS BORKEN. Unter Leitung von Landrat Dr. Kai Zwicker haben jetzt der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) die personellen Weichen für die künftige Geschäftsführung der WFG gestellt: Einvernehmlich wurde Dr. Daniel Schultewolter aus Gronau mit Wirkung zum 1. April 2021 zum neuen Geschäftsführer bestellt. Damit gelingt ein nahtloser Übergang: Der bisherige Geschäftsführer Dr. Heiner Kleinschneider, der seit dem 1. August 1990 diese Funktion innehat, geht dann in den Ruhestand.

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Dr. Schultewolter ist Diplom-Volkswirt. Er hat an der Universität Osnabrück studiert und an der Westfälischen-Wilhelms-Universität zum Dr. rer. pol. mit magna cum laude promoviert. Danach arbeitete er zunächst als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster, bevor er im März 2019 die Leitung der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Tourismus im Landkreis Saalekreis, des wirtschaftsstärksten Landkreises in Sachsen-Anhalt, übernahm. Als „Kind der Region“ zog es den gebürtigen Gronauer im vergangenen Herbst wieder zurück in die alte Heimat: So ist er seit Oktober 2020 Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH & Co. KG.

Dr. Kai Zwicker: „Herr Dr. Schultewolter hat uns in jeder Hinsicht überzeugt. Fachlich bringt er aus seinen bisherigen Tätigkeiten exzellentes Fachwissen und die notwendige Erfahrung mit; er kennt die Region und brennt für die Region. In seiner persönlichen Vorstellung hat er einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen und klare Strategien für die Bewältigung der künftigen Herausforderungen in der Wirtschaftsförderung entwickelt. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit ihm eine hervorragende Wahl getroffen haben und die WFG mit ihm an der Spitze weiterhin bestens aufgestellt sein wird.“ (pd/kre)