Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich (von links nach rechts) Diana Brömmel vom Ortsmarketing Raesfeld e.V ., Bürgermeister Andreas Grotendorst, innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann, Bernhard Kösters vom gemeindlichen Bauamt und westnetz Mitarbeiter Richard Stegger heute an der neuen Stromtankstelle. Foto: pd

RAESFELD. Strom für Elektroautos liefert die neue Ladesäule, die jetzt am Schloss Raesfeld installiert wurde. Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich Bürgermeister Andreas Grotendorst, Bernhard Kösters vom gemeindlichen Bauamt, Diana Brömmel vom Ortsmarketing Raesfeld e.V., innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann und westnetz Mitarbeiter Richard Stegger heute an der neuen Stromtankstelle.

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den seinerzeit umfangreichsten Förderantrag bewilligt. Für die Aufstellung braucht es aber auch Kommunen und Werbepartner – das ist hier das Ortsmarketing Raesfeld. „Wir freuen uns, dass wir durch diese Kooperation am gut besuchten Wasserschloss Raesfeld sowohl den Touristen als auch den Gästen der Akademie des Handwerks eine Lademöglichkeit für ihr E-Auto bieten und damit nachhaltige Energieformen unterstützen“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Die neuen Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. „Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. innogy wird den Ausbau in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), uns beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt“, sagt Monika Schürmann. „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal bzw. Kreditkarte.“

Die Gemeindeverwaltung hat mit Zustimmung der Politik innogy SE mit der Bereitstellung und dem Betrieb der E-Ladesäuleninfrastruktur im Gemeindegebiet betraut. innogy kümmert sich dabei um die Installation und Zählerablesung, jährliche Wartung und Entstörung, Betrieb des IT-Backends, Endkundenhotline 24/7 und die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen. Im Umkreis von 20 Kilometern um Raesfeld befinden sich bereits 67 innogy-Ladesäulen. (pd/kre)Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich (von links nach rechts) Diana Brömmel vom Ortsmarketing Raesfeld e.V ., Bürgermeister Andreas Grotendorst, innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann, Bernhard Kösters vom gemeindlichen Bauamt und westnetz Mitarbeiter Richard Stegger heute an der neuen Stromtankstelle. Foto: pdDie Gemeindeverwaltung hat mit Zustimmung der Politik innogy SE mit der Bereitstellung und dem Betrieb der E-Ladesäuleninfrastruktur im Gemeindegebiet betraut. innogy kümmert sich dabei um die Installation und Zählerablesung, jährliche Wartung und Entstörung, Betrieb des IT-Backends, Endkundenhotline 24/7 und die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen. Im Umkreis von 20 Kilometern um Raesfeld befinden sich bereits 67 innogy-Ladesäulen. (pd/kre)