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L581 wird saniert

Vollsperrung zwischen Gemen und Ramsdorf ab dem 29. August

GEMEN/RAMSDORF. Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Münsterland saniert ab dem 29. August die L581 zwischen Gemen und Ramsdorf in mehreren Abschnitten. Der gesamte Sanierungsbereich reicht von der Kreuzung Ahauser Straße/Coesfelder Straße in Gemen bis zum Kreisverkehr in Ramsdorf und umfasst eine Strecke von rund vier Kilometern.

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Die Deckensanierung ist in verschiedene Bauabschnitte eingeteilt. Die Baumaßnahme startet im ersten Abschnitt zwischen der Einmündung K57 bis zum Kreisverkehr in Ramsdorf. Hier wird die Fahrbahn auf einer Länge von rund 3,3 Kilometern saniert. Für diese Arbeiten wird eine Vollsperrung eingerichtet werden müssen. Der Abschnitt wird aber so unterteilt, dass der Forellenhof zum Start der Arbeiten von Borken aus zu erreichen ist, um den Restaurantbetrieb und die Durchführung des SummerEnd-Festivals am 10. September zu gewährleisten. Ansonsten ist für die Verbindung Gemen-Ramsdorf eine Umleitung über die Landwehr, die B67 und die Straße „Zum Lünsberg“ eingerichtet

Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Bushaltestellen barrierefrei umgestaltet. Der Geh- und Radweg muss im Bereich der Bushaltestellen auf die neue Höhe angepasst werden.

In den weiteren Bauabschnitten werden von der Kreuzung L581 Ahauser Straße/Coesfelder Straße in Borken bis zum Parkplatz des SV Westfalia Gemen auf rund 400 Metern Schadstellen an einem Wochenende saniert. Der Verkehr wird hierfür halbseitig mit einer Baustellenampel geführt.

Zudem wird vom Parkplatz des SV Westfalia Gemen bis zur Einmündung der K57 Landwehr auf rund 300 Metern der Asphalt erneuert, die im Einmündungsbereich vorhandene Verkehrsinsel wird umfassend barrierefrei umgebaut. Diese Arbeiten werden ebenfalls unter Einrichtung einer Vollsperrung durchgeführt werden.

Über den Wechsel in die jeweiligen Bauabschnitte und die damit verbundenen Umleitungsreglungen wird Straßen.NRW frühzeitig informieren. Die gesamte Baumaßnahme soll bis Ende des Jahres fertiggestellt sein. Die Kosten von rund 2,6 Millionen Euro trägt das Land NRW. (pd/kre)

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