Freuen sich darauf, in Zukunft das inklusive Gemeinwesen gemeinsam weiter voranzutreiben (v. li.): Marc Lichte (Geschäftsführer Lebenshilfe), Norbert Nießing (Erster Beigeordneter), Johannes Kuhlmann (1. Vorsitzender Lebenshilfe) und Christoph Thies (Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen). Foto: pd

BORKEN. Sowohl der Stadtverwaltung als auch dem Lebenshilfe Borken und Umgebung e.V ist es ein wichtiges Anliegen, Menschen mit und ohne Behinderung in möglichst viele Prozesse in Borken aktiv einzubinden. Jetzt haben beide Parteien eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der das deutlich wird. Sukzessive sollen unter anderem Barrieren wie zum Beispiel Vorurteile in der Bevölkerung abgebaut werden, was zu einer verbesserten Teilhabe führt. “Wir sind davon überzeugt, dass dieses ein wesentlicher Faktor für ein gutes Miteinander in der Stadt Borken ist”, machen Norbert Nießing, erster Beigeordneter der Stadt Borken, und Johannes Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Borken, deutlich.

Bereits jetzt steht die Lebenshilfe unter anderem Behörden, Schulen, Vereinen sowie Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen für Fragen zur Verfügung. Um die in Borken bereits vorhandenen Strukturen und Netzwerke zu pflegen und auszubauen, möchte sich die Stadt Borken einer Organisation mit entsprechenden Ressourcen bedienen und von ihrer Unterstützung profitieren. Die Lebenshilfe Borken verfügt neben langjährigen Erfahrungen über eine solche vorhandene professionelle Organisationsstruktur. Sie setzt sich seit über 40 Jahren für die Belange der Menschen mit Behinderung in der Stadt Borken ein. (pd/kre)