Deutsch-niederländische Teams kontrollierten am Freitag im Kreisgebiet und auf der A31. Foto Polizei

KREIS BORKEN. Landes- und Bundespolizei kontrollierten gemeinsam am Freitagnachmittag (24. Juli) im Kreisgebiet und auf der Autobahn A 31. Ziel war die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Die Bilanz kann sich, aus Sicht der Behörden sehen lassen. Bei 262 Fahrzeug- und 531 Personenkontrollen wurden acht Strafverfahren (Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz) eingeleitet, fünf Fahndungstreffer in den polizeilichen Fahndungssystemen (Sachfahndungen bei Urkunden und Kennzeichen) erzielt, sowie 28 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten (Ladungssicherheit, Geschwindigkeitsverstöße, technische Mängel etc.) gefertigt. Ein entsprechend positives Fazit zogen die beteiligten Behörden am Ende des Einsatzes.

Die Kontrollen durch gemischt besetzte Teams fanden in der Zeit von 15 Uhr bis 21 Uhr statt .Die aktuellen, wie auch weitere zukünftige gemeinsame Kontrollen dieser Art, dienen der Strafverfolgung und sollen gleichzeitig das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken. Insgesamt waren 76 Beamte der Landes- und Bundespolizei, der Bundeszollverwaltung, der niederländischen Politie sowie der niederländisch königlichen Marechaussee am Einsatz beteiligt. (pd/kre)