High-Speed-Internet für Borken

Die Deutsche Glasfaser startet Nachfragebündelung. Infoabende am 28. Oktober 2019, 19:00 Uhr im Hotel Fliederbusch, Hohe Oststraße 20, es folgen vom 29. bis zum 31. Oktober 2019, jeweils 19:00 Uhr Infoabende in der Stadthalle Vennehof.

v.l.n.r.: Christof Milek (Projektleiter Deutsche Glasfaser), Joan F. Nieuwenhuis (Geschäftsführer Deutsche Glasfaser), Norbert Nießing (Erster Beigeordneter Stadt Borken), Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin der Stadt Borken), Julia Ohters (Wirtschaftsförderin Stadt Borken) | Foto: Carsten F. Bacher

“High-Speed-Internet für Borken”, das ist das Ziel des Borkener Unternehmens Deutsche Glasfaser und der Stadt Borken. Nachdem in den Borkener Ortsteilen Marbeck, Weseke, Burlo und Gemen High-Speed-Internet via FTTH (steht für Fiber To The Home) angeboten wird und auch der Außenbereich mittels Glasfaser überwiegend erschlossen werden soll, hat nun auch Borken selbst die Chance in den Genuss eines eigenen Glasfasernetzes zu kommen und in absehbarer Zeit mit Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s zu surfen.

v.l.n.r.: Christof Milek (Projektleiter Deutsche Glasfaser), Joan F. Nieuwenhuis (Geschäftsführer Deutsche Glasfaser), Norbert Nießing (Erster Beigeordneter Stadt Borken), Mechtild Schulze Hessing (Bürgermeisterin der Stadt Borken), Julia Ohters (Wirtschaftsförderin Stadt Borken) | Foto: Carsten F. Bacher

Zur grundlegenden Information über die anstehende Nachfragebündelung, hatte die Deutsche Glasfaser und die Stadt Borken heute zu einem Pressetermin auf dem Borkener Marktplatz eingeladen.

Während eines Aktionszeitraumes, der sog. Nachfragebündelung, können die Bewohnerinnen und Bewohner in Borken nun bis zum 15.02.2020 einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen und von einem kostenlosen Glasfaseranschluss profitieren. Entscheiden sich 40 % der Haushalte während der Nachfragebündelung für einen Glasfaseranschluss, kann das neue Giga-Netz ausgebaut werden.

Einen ersten Infoabend veranstaltet die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser am 28. Oktober 2019, 19:00 Uhr im Hotel Fliederbusch, Hohe Oststraße 20, es folgen vom 29. bis zum 31. Oktober 2019, jeweils 19:00 Uhr Infoabende in der Stadthalle Vennehof, Am Vennehof 1. Projektleiter Christof Milek wird an diesem Abend das Projekt Glasfaser für Borken detailliert vorstellen. Auch haben die Besucher die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich bei den Beraterteams von Deutsche Glasfaser Informationen zu holen.

Die Stadt Borken bittet alle Bürgerinnen und Bürger dieses zukunftsträchtige Projekt zu unterstützen, damit Borken für alle Bürgerinnen und Bürger – aber auch für die nächste Generation – attraktiv und lebenswert bleibt!

Alle Informationen zu den Projektdetails finden Sie unter www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/borken/

Über die Deutsche Glasfaser:
Eine gute Versorgung mit Breitband-Internet ist wichtiger denn je. Nicht nur wertet es die eigene Immobilie auf, sondern macht den ganzen Ort als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt attraktiver. Auch bei der Immobiliensuche im privaten Bereich ist die Verfügbarkeit einer soliden und zukunftsweisenden Netzinfrastruktur ein immer wichtiger werdendes Kriterium. Was aber macht eine leistungsfähige und auch zukunftssichere Infrastruktur aus?
Das 2012 gegründete Unternehmen Deutsche Glasfaser realisiert den FTTH-Infrastrukturausbau in ländlichen Regionen. FTTH steht für Fiber To The Home und bedeutet, dass das Glasfaserkabel bis in die Wohnungen der Anwender verlegt wird. Die Leistung kann somit ohne Einbußen genutzt werden. Auch unterliegt Glasfaser im Gegensatz zu Kupfer keinen äußeren Störeinflüssen, die die Leistung beeinträchtigen könnten. Doch was macht Glasfaserverbindungen so einzigartig? Ganz einfach: Daten werden als Lichtsignale und somit auch mit Lichtgeschwindigkeit transportiert.

Auch und gerade für Eigentümer und Vermieter ist ein Glasfaseranschluss ein wichtiges Kriterium. Ein FTTH-Glasfaseranschluss erhöht auf Jahre hinweg den Wert einer Immobilie. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Immobilien in Orten, die mit einer Glasfaserinfrastruktur ausgebaut sind, für Zuzügler wesentlich interessanter sind, als bei herkömmlichen, auf Kupfer basierenden Verbindungen.

Bis Anfang 2017 wurden bereits rund 275.000 FTTH-Anschlüsse durch Deutsche Glasfaser realisiert. Das einzigartige Projektmodell des Unternehmens entlastet dabei sogar die Kommunen. Denn in Zeiten knapper Haushaltskassen müssen diese keine öffentlichen Gelder in die Hand nehmen. Wenn sich 40 % der anschließbaren Haushalte im Ort für einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser entscheiden, wird das Netz gebaut. Seit 2014 gibt es in Deutschland kein Unternehmen, das mehr FTTH-Anschlüsse ausgebaut hat als Deutsche Glasfaser. Für dieses erfolgreiche Geschäftsmodell wurde Deutsche Glasfaser vom FTTH Council Europe mit dem FTTH Award 2017 ausgezeichnet.