Klimaschutzmanager Dominik Tebbe weist daraufhin, dass an den städtischen Obstbäumen erntereife Früchte gepflückt werden dürfen. Foto: Stadt Borken

BORKEN. “Die Zeit, reifes Obst von den im Stadtgebiet verteilten Obstbäumen zu pflücken, ist gekommen. An vielen Stellen im Stadtgebiet wachsen auf öffentlicher Fläche Obstbäume, die jetzt zur Ernte einladen”, so Klimaschutzmanager Dominik Tebbe. Dazu zählen etwa die Obstwiese im ehemaligen Krankenhausgarten (Vennegärten), der Fuß- und Radweg an der Danziger Straße, die Flachsbahn (alte Birnbaumallee) oder die Kastanien am Sportplatz in Gemen.

Im Spätsommer gedeihen die heimischen Früchte und können ab September geerntet werden. Auf dem Stadtgebiet verteilen sich weitgehend Apfel- und Birnenbäume, aber auch Pflaumen und Esskastanien können im Borken gesammelt werden. Auch die Früchte der Kinderbaumalleen sind für alle frei zugänglich.

“Unser Obst vor Ort schont das Klima, da keine langen Anfahrtswege und keine Energie für die Lagerung anfallen. Zudem sind die Früchte frei von Schadstoffen und bieten somit den Bürgerinnen und Bürgern geschmackvolles, gesundes und klimaschonendes Obst”, ergänzt Tebbe.

Damit auch in den kommenden Jahren erfolgreich geerntet werden kann, sollte Folgendes beachtet werden: keine Äste abbrechen, nicht in die Bäume klettern, keine Leitern aufstellen, die Obstwiesen nicht befahren und nur für den Eigengebrauch in haushaltsüblichen Mengen ernten. Das Obst darf nicht verkauft werden. (pd/kre)