Hilfe für Trauernde bietet die "Trauerbrücke" der Caritas an. Foto: AdobeStock

KREIS BORKEN. Am Freitag, 21. Mai bieten die Trauerbegleiterinnen der Caritas Borken e.V. erstmals nach längerer Zeit wieder einen offenen Austausch für Betroffene an. Aufgrund der Corona-Pandemie wird dieser als virtuelles Treffen über Zoom stattfinden. Start ist nachmittags um 16.00 Uhr, das Ende gegen 17.30 Uhr.

„Zum einen soll es die Möglichkeit zum Austausch an diesem Nachmittag geben. Zum anderen geht es darum, Kontakte zu knüpfen zu anderen, mit denen dann im Anschluss vielleicht über Telefonate oder einen Spaziergang im Freien noch weitere Gespräche möglich werden können“, heißt es in einer Presserklärung der Caritas. Lange Zeit hätten alle Gruppenangebote der Trauerbrücke ausfallen müssen. Nun versuche man es über eine Videokonferenz. „Es sind auch alle willkommen, für die ein solches Angebot Neuland ist und die erst einmal nur reinschnuppern“ möchten“, so Judith Kolschen Hospizkoordinatorin und Trauerbegleiterin bei der Caritas.

Wer teilnehmen möchte kann sich bei ihr unter der Mailadresse cpg-trauerbruecke@caritas-borken.de anmelden. Für die Videoteilnahme braucht es einen internetfähigen Computerzugang oder ein Smartphone bzw. Tablet. An der Konferenz selbst kann man aber auch mit einem Telefon teilnehmen. Bei Rückfragen kann man sich beim ambulanten Hospizdienst der Caritas Borken melden unter 02861 – 945 853. (pd/kre)