Foto: Deutsche Glasfaser

BORKEN. Deutsche Glasfaser ist Preisträger im Unternehmenswettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“. Damit gehört der Netzanbieter zu einem von elf herausragenden Unternehmen, die den Strukturwandel des Bundeslandes hin zu einem zukunftsstarken Wirtschaftsstandort in vorbildlicher Weise symbolisieren. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die insbesondere die Leistung, den Mut und den Einfallsreichtum unserer Kolleginnen und Kollegen der ersten Stunde ehrt“, sagt Uwe Nickl, CEO von Deutsche Glasfaser. „Wir befinden uns in der besonderen Position, dass wir sowohl Teil des Wandels der Wirtschaft sind als auch diesen mitgestalten. Durch den Ausbau von Glasfasernetzen ebnen wir Unternehmen den Weg, sich digital weiterzuentwickeln und so zum Beispiel modernes Arbeiten auch von zuhause aus zu ermöglichen. Wir packen weiter an – für die Digitalisierung in ganz Deutschland!“, so Uwe Nickl weiter.

Der Wettbewerb „NRW – Wirtschaft im Wandel“ will die Metamorphose NRWs vom Land der rauchenden Schlote zum modernen Wirtschaftsstandort transparent machen. Die Auszeichnung der Firmen soll zur Nachahmung anregen. Der Wettbewerb wird ausgetragen von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, der Rheinischen Post und dem Bonner General-Anzeiger. Neben dem regionalen Förderer Deutsche Bank sind die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), die Organisationsberatung Kienbaum sowie die Zurich Versicherung Partner des Wettbewerbs.

In der Vorstellung der nun ausgezeichneten Firma aus Deutschland heißt es: “Die Deutsche Glasfaser macht dort Tempo, wo die Konkurrenz zögerlich agiert: im ländlichen Raum. Vor zehn Jahren startete das neu gegründete Unternehmen mit dem Ausbau von Glasfaseranschlüssen bis zur Haustür in den Landkreisen Borken und Heinsberg. Heute ist man in zehn Bundesländern aktiv. Die Deutsche Glasfaser setzt dabei auf Bürgerbeteiligung – ausgebaut wird da, wo sich ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung dafür ausspricht und Verträge abschließt.“ Unter anderem ging die BORnet GmbH, regionaler Telekommunikationsdienstleister im Kreis Borken, 2006 in der Deutschen Glasfaser auf. Heute ist das Unternehmen ein begehrtes Objekt für diverse Finanzinvestoren. Zuletzt stieg unter anderem der schwedische Investor EQT bei dem Unternehmen ein. (pd/kre)